Nachhaltige urbane Mobilität im Alltag

Beispiel Fußverkehr: Bei Fördermaßnahmen des Fußverkehrs sind nicht nur ausreichend dimensionierte Gehwege, sichere Querungen und eine möglichst direkte Wegeverbindung wichtig. Was zählt, ist auch die wahrgenommene Umgebung, die lärmarm, sozial sicher und erlebnisreich gestaltet werden sollte. Doch obwohl der Fußweg zur Haltestelle eine besonders wichtige Rolle spielt, wird er in den Planungen der Verkehrsbetriebe, aber auch in der kommunalen Verkehrsplanung bislang kaum systematisch in den Blick genommen. Die Gestaltung des Umfeldes von Haltestellen, beispielsweise hinsichtlich der Wegedistanzen oder Wartezeiten an Straßenübergängen, kann die Akzeptanz öffentlicher Verkehrsangebote ganz maßgeblich positiv beeinflussen.

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Ich gehe gern zu Fuß und mag es kommunikativ. Dafür braucht es genügend breite und freie Gehwege. Die sind in Münster leider die Ausnahme. Für gute Gehwege und weitere Verbesserungen für den Fußverkehr setze ich mich bei Münster zu Fuß als Ortsgruppe von FUSS e.V. ein.

Thorsten Autor

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