Der diesjährige Park(ing) Day Münster fand vergangenen Freitag (15.09.2023) auf der Kanalstraße statt. Auch in diesem Jahr haben sich zahlreiche Intitiativen und Bürger:innen versammelt und gezeigt, wie eine alternative Nutzung von öffentlichem Raum aussehen kann.
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Münster hat als eine von zwölf Kommunen vom Landesverkehrsministerium den Zuschlag zur Teilnahme am „Fußverkehrs-Check NRW 2021“ erhalten. Landesweit gab es 41 Bewerbungen.
In einer Feierstunde am 13.12.2023 in der Stadtbücherei Münster übergaben die drei Umweltverbände ADFC, FUSS e.V. und VCD den in drei Kategorien eingeteilten Preis für private Initiativen an „Move and Meet“, für Unternehmen an die Provinzial-Versicherung (Standort Münster) und für Verkehrsbetriebe an die RVM zusammen mit dem Kreis Coesfeld.
Nicht auf Worte, sondern auf Taten – die konkrete Förderung und Bevorzugung des Umweltverbunds – schaut der Mobilitätspreis Münster. Dahinter stehen die münsterländischen Ableger der Umweltverbände ADFC (Fahrrad), FUSS (Fußverkehr) und VCD (Bus und Bahn, ebenso Fuß- und Radverkehr).
Mobilität ist die Grundlage für Teilhabe am Leben, sei es um sich zu versorgen oder um andere Menschen zu treffen. Eine attraktive Gestaltung der Verkehrswege und Flächen für Fußgänger erhöht zudem die Lebensqualität. Diese darf sich nicht nur auf Zentren konzentrieren, die Bewegungsräume mit verschiedenen Mobilitätsangeboten müssen weiter gefasst werden.
Gehwege und ihre Nutzung durch Fußgänger:innen unterliegen einem besonderen Spannungsfeld. Entgegen der Rechtslage und besseren Wissens der Behörden, werden Gehwege bundesweit zum Parken und Abstellen von Fahrzeugen, Mülltonnen, Schildern, Verteilerkästen und vielem mehr genutzt. Zum unbehinderten und sicheren Gehen bleibt immer weniger Raum.
Grüne-Welle-Assistent für den Radverkehr: Nach der erfolgreichen Pilotphase soll die Stadtverwaltung bis zu zehn weitere Leezenflow-Systeme in Münster planen. Dabei soll zugleich vorbereitet werden, die Technologie auch für die Bevorrechtigung von Busverkehr und Rettungsdienst sowie im Fußverkehr zu nutzen.
Ausdruck von Bewegungsfreiheit für die einen, ärgerliche Stolperfalle für die anderen: Die sichtbaren Folgen der E-Tretroller-Verleihangebote befeuern die Diskussion um Mobilitätsangebote in Kommunen.
Einige Kommunen stoßen zukunftsweisende und mitunter kreative Projekte und Maßnahmen zur Förderung der Fußverkehrs an. Solche Musterbeispiele für die natürlichste Form der Mobilität zu finden, zu würdigen und publik zu machen ist Ziel des Kommunalen Fußverkehrspreises Deutschland.
Käuferinnen und Käufer von rein elektrisch betriebenen Elektrofahrzeugen erhalten auch im Jahr 2022 weiterhin bis zu 9.000 Euro Förderung, Plug-In-Hybride werden mit bis zu 6.750 Euro gefördert. So beschloss es die neue Bundesregierung am 13.12.2021.
Wir wollen unsere Füße in die Türen stellen: bei Politik, Behörden und Medien. Wer zu Fuß geht, braucht breite Gehwege, sichere Querungen, angemessene Verkehrsregeln und Kampagnen, die diese bekannt machen. Wir gehen vor Ort und machen Münster lebendig.
Dass das Fahrrad-Gesetzt (FaG) den Zusatz Nahmobilität (FaNaG) erhielt ist dem Einsatz von Stakeholdern wie FUSS e.V. zu verdanken. Im Folgenden die Pressemitteilung aus dem Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen.
Die Stadt Münster will mit dem Modellprojekt zum „Fairen Parken“ in der Melchersstraße die Verkehrssicherheit für den Fußverkehr stärken und die Lebensqualität in der Straße wie im Quartier steigern.